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Grabsteinplatten - die gute Grabsteinalternative

Nicht selten kommt es heutzutage vor, dass Gräber ohne stehende Grabsteine oder Grabsteinplatten ausgestattet sind. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Grabsteine aller Art sehr teuer sind und Hinterbliebene oder Verwandte sich diese nicht leisten können. 

Dennoch sind Grabsteine die letzte sichtbare Erinnerung und das letzte sichtbare Denkmal an den Verstorbenen. Hinterbliebene können hierauf Texte, Ziffern, Bilder oder Motive eingravieren lassen und so den Grabstein passend zum Wesen des Verstorbenen gestalten. 

Grabsteinplatten gibt es in vielen verschiedenen Formen, Farben, Arten und Materialien. Sie bieten sich vor allem immer dann an, wenn Hinterbliebene wenig Zeit für die Pflege des Grabes haben und dennoch wollen, dass das Grab gepflegt aussieht. 

Wir möchten Ihnen nachfolgend genauer erläutern, was eine Grabplatte bzw. Liegeplatte ist, auf was sie achten sollten und was sie kosten kann. 

Was ist eine Grabsteinplatte?

Die Grabsteinplatten oder auch Grabplatten erfüllen ebenfalls den Zweck eines klassischen Grabsteins. Kleinere Ausführungen dieser Platten werden auch als “Liegestein” oder “Kissenstein” bezeichnet. 

Das besondere an dieser Art von Grabstein ist, dass Grabsteinplatten - wie der Name es schon sagt, auf das Grab gelegt werden. Es handelt sich dann um ein sogenanntes Wiesengrab oder Rasengrab. 

Grabsteinplatten benötigen in aller Regel keinerlei Pflege. Sie bestehen fast immer aus dem Material Granit, welches nicht nur sehr robust und widerstandsfähig ist, sondern auch ein Leben lang hält.

Genau wie bei einem stehenden Grabstein können auch die Grabsteinplatten mit dem Namen des Verstorbenen sowie seinen Lebensdaten graviert werden. Solch eine Liegeplatte eignet sich sowohl für Einzel- und Doppelgräber, als auch für Urnengräber. 

Grabsteinplatten gibt es nicht nur in verschiedenen Formen und Materialien, sondern auch in verschiedenen Ausführungsarten wie der Grabplatte mit Ausschnitt oder in Vollabdeckung. 

Bei Grabsteinplatten mit Ausschnitt haben Sie unter anderem die Möglichkeit, ein kleines Grabbeet anzulegen und dort Blumen zu pflanzen. Dies bedeutet dann allerdings auch wieder einen höheren Pflegeaufwand. 

Welcher Grabstein eignet sich für ein Urnengrab?

Das Urnengrab ist eine spezielle Variante des Begräbnis, denn es ist mit einem Einzel- oder Doppelgrab nicht zu vergleichen. Die Größe des Urnengrabes unterscheidet sich erheblich von der eines normalen Grabes. 

Nichtsdestotrotz können Sie auch dieses angemessen gestalten und mit einem Grabstein wie z. B. einem Liegestein bzw. einer Steinplatte versehen. Bei der Urnengrabgestaltung wird häufig eine aus Granit gefertigte Grabplatte verwendet. Die zwei Klassiker sind hier das liegende Buch oder Herz.

Die Grabsteinplatten für das Urnengrab haben dabei meist eine Größe von ca. 80 x 80 cm. Das entspricht dem Standard des Urnengrabes auf deutschen Friedhöfen. Aufgrund der geringen Größe können Angehörige die Grabplatte nach der Bestattung selbst auf das Urnengrab legen. 

Grabsteinplatten-Materialien: Naturstein und Granit

Grabsteine können aus verschiedenen Materialien wie z. B. Naturstein, Granit, Holz oder auch Glas bestehen. Speziell Grabsteinplatten bestehen fast immer aus Granit. Denn dieses Material ist wetter- und wasserbeständig und eignet sich optimal für den Einsatz im Freien. 

Eine Alternative ist der Naturstein, welcher entweder aus Sandstein oder Kalkstein besteht. Dieser kommt in der Regel jedoch nur beim stehenden Grabstein zum Einsatz. 

Das liegt unter anderem daran, dass Naturstein sehr gut formbar ist und hier jede Art von Kundenwunsch umgesetzt werden kann, was bei einer Grabplatte nur in gewissem Maße und Umfang möglich ist. Jedoch hat der Naturstein, im Gegensatz zu Granit, nur eine gewisse Haltbarkeit. 

Wie werden Grabsteinplatten befestigt

Grabsteinplatten bzw. Liegeplatten können, genauso wie stehende Grabsteine, erst nach ca. einem Jahr auf dem Grab angebracht werden. Unmittelbar nach der Bestattung ist die Aufstellung eines Grabsteins sowie das Legen einer Grabplatte nicht möglich. 

Das liegt daran, dass das Grab eine gewisse Zeit braucht, bis es sich gesetzt und das Erdreich sich verfestigt hat. Würde eine Grabplatte kurz nach der Bestattung auf das Grab gelegt werden, bestünde die Gefahr, dass sich dieses absenkt und so die Platte beschädigt wird. 

Außerdem ist für das Anbringen einer Grabsteinplatte eine grundlegende Fundamentierung notwendig, die erst durchgeführt werden kann, wenn sich das Grab nicht mehr absenkt. Ist dies der Fall, wird die Grabsteinplatte nach der Fundamentierung mit dem Fundament verdübelt. 

Dieser Vorgang darf nur von einem Fachbetrieb bzw. Steinmetz vorgenommen werden.

Genehmigungsverfahren für Grabsteinplatten

Genau wie bei stehenden Grabsteinen ist auch bei Grabsteinplatten in aller Regel ein Genehmigungsverfahren notwendig. Jeder deutsche Friedhof verfügt nämlich über seine eigene Satzung, in der geregelt ist, wie die Grabsteinplatten aussehen dürfen (Farbe, Größe, Arten etc.) und welche Voraussetzungen sie erfüllen müssen.

Ist auf Ihrem Friedhof ein Genehmigungsverfahren Pflicht, übernehmen wir die Antragstellung und fertigen die Grabsteinplatte erst dann, wenn uns die Genehmigung des Friedhofs vorliegt. 

Die Kosten von Grabsteinplatten? 

Bei den Grabsteinplatten handelt es sich um die kostengünstigste Grabmalgestaltung, die Familie und Hinterbliebene nutzen können, um den Verstorbenen in Erinnerung zu behalten. In die Grab- und Liegeplatten werden meist nur der Name sowie das Sterbedatum eingraviert. 

Die Kosten für eine Grabsteinplatte können je nach Größe und Design stark variieren. Folgende Faktoren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn es um die Preisgestaltung geht:

  • Steinart / Steinqualität
  • Gewicht der Grabplatte
  • Aufwand sowie Art der Bearbeitung

Kostengünstige Modelle von Grabsteinplatten sind bereits für wenige hundert Euro 

erhältlich. Die Preise beginnen hier bei ca. 150,00 Euro. Je nach Kundenwunsch und Aufwand (z. B. die Gravur eines aufwendigen Fotos oder Trauerspruchs) kann solch eine Grabplatte aber auch schnell bis zu 800 oder 1800 Euro kosten.

Um die Kosten für eine Grabsteinplatte bestmöglich einschätzen zu können, empfehlen wir Ihnen eine individuelle Beratung. Gerne gehen wir im persönlichen Gespräch auf Ihre Vorstellungen und Wünsche ein und erstellen Ihnen ein für Sie passendes Angebot.

Fazit

Grabsteinplatten sind optisch für all diejenigen eine tolle Lösung, die mit der Grabpflege so wenig Aufwand wie möglich haben möchten und dem Verstorbenen dennoch ein hochwertiges und langlebiges Denkmal setzen möchten. Außerdem sind die Grabplatten bzw. Liegeplatten deutlich günstiger als die stehenden Grabsteine. 

Bevor Sie sich jedoch für eine Grabsteinplatte entscheiden, sollten Sie vorher genau prüfen, ob der zuständige Friedhof ein Genehmigungsverfahren für Grabsteine und Grabsteinplatten voraussetzt. Ist dies der Fall, übernehmen wir die Antragsstellung für Sie und kümmern uns um das Setzen der Grabsteinplatte.




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günstige Grabsteinplatten für Urnengräber
Friedhöfe in München im Überblick

Jedes Jahr sterben in München mehr als 10.000 Menschen. Gerechnet auf die Anzahl der Einwohner Münchens ist dies eine durchschnittliche Sterberate. Trotzdem müssen die Verstorbenen auch an einem Ort bestattet werden, an dem sie würdig ihre letzte Ruhe finden und an den die Angehörigen kehren können, um dem Verstorbenen zu denken. Trotz der weiter sinkenden Anzahl der Gläubigen in unserer heutigen Gesellschaft, sind immer noch mehr als 40% der Münchener dem katholischen oder evangelischen Glauben zuzuschreiben. Aber auch für die Mehrheit der Konfessionslosen oder anders Gläubigen stellen mehrere Institutionen in München unterschiedliche Friedhöfe zur Verfügung. Welche das sind, wird im Folgenden ausführlich beleuchtet.

Liste der städtischen Friedhöfe in München

  • Friedhof Allach
  • Friedhof Aubing
  • Friedhof Baumkirchen
  • Friedhof Bogenhausen
  • Friedhof Daglfing
  • Friedhof Englschalking
  • Friedhof Feldmoching
  • Friedhof Forstenried
  • Friedhof Freimann
  • Friedhof Haidhausen
  • Friedhof Johanneskirchen
  • Friedhof Laim
  • Friedhof Lochhausen
  • Neuer / Alter Israelitischer Friedhof
  • Waldfriedhof
  • Westfriedhof
  • Alter / Neuer Südfriedhof
  • Alter- / Nordfriedhof
  • Friedhof am Perlacher Forst
  • Ostfriedhof
  • Waldfriedhof Obermenzing
  • Parkfriedhof Untermenzing
  • Friedhof Riem
  • Friedhof Pasing
  • Waldfriedhof Solln
  • Friedhof Oberföhring
  • Friedhof Perlach
  • Friedhof Moosach
  • Friedhof Haumkirchen

Die 4 wichtigsten Friedhöfe in München

Waldfriedhof

Der Waldfriedhof ist der größte Friedhof in München. Er untergliedert sich in einen alten und einen neuen Teil. Bereits 1905 wurde der alte Teil angelegt. Damals war es der erste Friedhof in Deutschland, der nach diesem Konzept naturnah in Verbundenheit mit einem Wald angelegt wurde.
Aber auch auf dem neuen Teil des Friedhofs hat man zu seiner Zeit neue Wege eingeschlagen. So wurde hier das erste islamische Gräberfeld angelegt.
Nicht zu vergessen sind hier natürlich auch die Grabfelder, die an die Menschen erinnern, die in einem Krieg oder durch Gewalt gestorben sind. Auf diesem bedeutenden Friedhof in München wird auch ihnen gedacht.

Alter Südfriedhof

Dieser geschichtsträchtige Friedhof wurde im Rahmen der Pestepidemie als Pestfriedhof angelegt. Als ältester noch erhaltener Zentralfriedhof in München spiegelt er einen Durchschnitt der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts wieder. Geschlossen wurde der Friedhof dann letztendlich durch Platzmangel. Heute steht er allerdings nicht nur unter Denkmalschutz, er wurde bis 2007 auch umfassend renoviert, um die zahlreichen historischen Gräber und Gebäude zu erhalten. Er lädt ein zur Zeitreise durch die Münchner Geschichte. Wer zu den Persönlichkeiten hinter den Gräbern mehr wissen möchte, kann sich den Inhalten des Projektes "Wo Sie ruhen" bedienen. Hier werden zu 34 Grabstellen informative Texte und Audiomaterial über das Leben der Verstorbenen bereitgestellt.

Ostfriedhof

Noch in Benutzung ist heute der Ostfriedhof in München. Neben den pompösen Gebäuden und den schön anzusehenden Kaskaden hat dieser Friedhof auch eine dunkle Vergangenheit. Daduch, dass das Krematorium Münchens auf diesem Friedhof steht, wurden während der Zeit des Dritten Reichs hier politische Gegner eingeäschert. Ein Großteil der Einäscherungen waren Leichen von Häftlingen aus unterschiedlichen Konzentrationslagern, die hier versteckt hergebracht und anonym begraben wurden.

Nordfriedhof

Genauso wie auf dem Südfriedhof sind auch auf dem Nordfriedhof 25 Grabstellen in 64 Minuten Audiomaterial im Rahmen des Projekts "Wo Sie ruhen" dokumentiert. Damals und heute einer der größten Friedhöfe in München, leidet der Ort an der Zerstörung seiner Monumente. So wurden 2019 die Sphingen vor dem Eingang der Aussegnungshalle rekonstruiert und wiederaufgestellt. Ebenfalls soll zur Erhaltung des historischen Bauwerks die Westseite restauriert werden.

Berühmte Persönlichkeiten auf Friedhöfen in München

Waldfriedhof München

  • Winfried Zehetmeier, 2019, ehemaliger Bürgermeister
  • Hansjörg Felmy, 2007, Schauspieler
  • Michael Ende, 1995, Schriftsteller
  • Alfons Goppel, 1991, Ministerpräsident Bayern

Alter Südfriedhof

  • Eugen Albert, 1929, Chemiker
  • Carl Spitzweg, 1885, Maler
  • Ludwig von Schwanthaler, 1848, Bildhauer
  • Leo von Klenze, 1864, Architekt

Friedhof Bogenhausen - Prominentenfriedhof

  • Friedrich Meyer, 1993, Komponist
  • Rainer Werner Fassbinder, 1982, Regisseur
  • Erich Kästner, 1974, Schriftsteller
  • Helmut Fischer, 1997, Schauspieler

Nordfriedhof

  • Johannes Heesters, 2011, Schauspieler
  • Beppo Brehm, 1990, Schauspieler
  • Sammy Drechsel, 1986, Kaberettist
  • Wolfgang Koeppen, 1996, Schriftsteller

Ostfriedhof

  • Rudolf Moshammer, 2005, Modedesigner
  • Tomas Wimmer, 1964, Oberbürgermeister
  • Rex Gildo, 1999, Schlagersänger
  • Erni Singerl, 2005, Schauspielerin

Friedhof am Perlacher Forst

  • Sophie Scholl, 1943, Widerstandskämpferin
  • Hans Scholl, 1943, Widerstandskämpfer
  • Christoph Probst, 1943, Widerstandskämpfer
  • Wilhelm Hoegner, 1980, Ministerpräsident

Bedeutung der Friedhöfe in München

Ein Friedhof ist mehr als nur letzter Ruheort oder Bestattungspunkt. Ein Friedhof kann für einen Angehörigen ein wichtiger Ort der Trauer und des Abschiednehmens sein. Je nach Wunsch findet die Bestattung auf einem Friedhof in München im Rahmen einer Trauerfeier mit Trauerreden und Trauertraditionen statt. Dieser Prozess gibt einen Anhaltspunkt für die Angehörigen und unterstützt die Verarbeitung des Todes der geliebten Person.

Häufig wird ein Friedhof aber auch zum Gedenken an den Verstorbenen genutzt. Besonders, wenn der akute seelische Schmerz nachlässt, kann ein Besuch des Grabmals des Verstorbenen auf einem Friedhof in München von Bedeutung sein. Bei einem Besuch kann an die schöne Zeit mit dem Verstorbenen gedacht werden und ein Austausch mit anderen Hinterbliebenen stattfinden.

Aber auch als Naturerholungsgebiet dient ein Friedhof. Gerade in einer Großstadt wie München, stellen Friedhöfe kleine grüne Enklaven inmitten der Stadt dar. Sowohl als Habitat für unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten,als auch für die Nähe des Menschen an der Natur und kurze Atempause von der Lautstärke und dem Schmutz der Stadt kann ein Friedhof in München dienen.

Hier außerdem noch weitere Informationen zu Friedhöfen von der Stadt München

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Friedhöfe in München mit Grabsteinen
Trauerkarte richtig schreiben | Beileidsbekundung professionell verfassen

Wer eine Beileidskarte schreibt, hat leider einen Freund, Verwandten, Kollegen oder ein Familienmitglied verloren. Dabei ist das Schreiben einer Beileidskarte ein sehr persönlicher Akt, der dem direkt betroffenen Angehörigen das Beileid, den Trost und die Hoffnung schenken soll.
Wir möchten Ihnen deshalb nachfolgend erläutern, welchen Zweck eine Trauer- und Beileidskarte erfüllt und welchen Text Sie für das Kondolenzschreiben wählen sollten. 


Was ist eine Beileidskarte?

Die Beileidskarte oder auch Trauerkarte ist eine Form des Kondolenzschreibens, welches an den direkt betroffenen Angehörigen des Verstorbenen gesendet wird. Dabei hat die Beileidskarte eine große Bedeutung und das sowohl für den, der die Beileidskarte schreibt, als auch den denjenigen, der die Trauerkarte erhält. Denn die Beileidskarte dient vor allem dazu, dem Angehörigen des Verstorbenen das eigene Beileid auszusprechen und so dem Trauernden über die belastende und schwierige Situation hinweg zu helfen. Das Kondolenzschreiben hat die Aufgabe, dem Angehörigen zu signalisieren: “Du bist nicht alleine. Wir sind da, wenn du uns brauchst”. Dieses Signal erzielt beim Hinterbliebenen eine gewissen Geborgenheit sowie Sicherheit. Die Beileidskarte selbst beinhaltet tröstende Worte, die in aller Regel aus religiösen Trauersprüchen, Gedichten und / oder auch persönlichen Worten bestehen kann. Für welche Variante Sie sich entscheiden, bleibt natürlich Ihnen überlassen.
Wie Sie sehen, dient die Beileids- oder auch Trauerkarte zum ersten Schritt der Beileidsbekundung und soll das eigene Beileid am Tod des Verstorbenen, gegenüber des Angehörigen zum Ausdruck bringen. 


Beileidskarte schreiben: Das sollten Sie wissen

Bei der Beileidskarte handelt es sich um eine sehr persönliche Geste, die zum Ausdruck des Beileids, Mitgefühl und der Hoffnung dient. Sie sollte deshalb niemals aus mehrfach verwendeten Floskeln oder Phrasen bestehen. 

Eine Beileidskarte muss persönlich sein!

Persönlich ist eine Beileidskarte vor allem dann, wenn sie handschriftlich an den Angehörigen verfasst wird. Bitte verzichten Sie beim Verfassen eines Textes für die Beileidskarte auf eine Schreibmaschine oder auf einen Computer. Zudem sollten Sie einen möglichst persönlichen Text an den Hinterbliebenen des Verstorbenen richten. Er sollte also nicht das Gefühl haben, dass Sie sich zum Schreiben der Beileidskarte verpflichtet fühlen und nur deshalb ein Kondolenzschreiben verfasst haben. Persönliche-, mitfühlende- und trauernde Worte sind genau das, was eine Beileidskarte beinhalten sollte. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um die richtigen Worte zu finden und den Text niederzuschreiben. Gerade in solch einer Situation fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden. Sollten Sie sich unsicher sein, schreiben Sie den Text für die Beileidskarte erst einmal auf einem Blanko-Papier vor und übernehmen Sie ihn erst später in die Trauerkarte. Wichtig ist, Sie sollten dem Angehörigen signalisieren, dass Ihnen der Verstorbene wichtig war. Sie können sich hierzu an zahlreichen Beispielformulierungen orientieren, welche wir Ihnen nachfolgend zur Verfügung stellen und welche Sie natürlich auch im Internet finden. Je nachdem,  wie nah Sie dem Verstorbenen gestanden haben, müssen Sie den Text entsprechend anpassen. 

Wann sollten Sie eine Beileidskarte schreiben? 

Der Zeitpunkt für das Schreiben einer Beileidskarte hängt immer von dem Zeitpunkt ab, wann Sie vom Tod des Verstorbenen erfahren haben. Nahe Verwandte und Freunde erfahren dies meist am selben Tag. Wohingegen Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn erst einige Tage später vom Versterben des Freundes, Kollegen oder Nachbarn erfahren. In aller Regel sollten Sie das Kondolenzschreiben in Form einer Beileidskarte immer dann Schreiben, sobald Sie über den Tod des Verstorbenen informiert wurden. Es ist aber auch möglich das Kondolenzschreiben dem Angehörigen am Tag der Beisetzung zu überreichen. Der Zeitpunkt am Tag der Beisetzung jedoch ist nicht ganz optimal, denn der Angehörige ist an diesem Tag seelisch und gedanklich mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Es ist aber natürlich nichts verwerflich daran. Schließlich können Sie auch erst zu einem sehr späten Zeitpunkt vom Tod des Verstorbenen erfahren haben. 

Wem können Sie eine Beileidskarte schreiben? 

Eine Beileidskarte können Sie an all diejenigen richten, die sich vom Tod und der Trauer betroffen fühlen. Das müssen nicht immer die nahen Verwandten sein, sondern auch Freunde, Arbeitskollegen oder Nachbarn. In der Praxis ist es jedoch so, dass die Beileidskarte oder das Kondolenzschreiben direkt an eine/einen nahen Angehörigen wie z. B. die Ehefrau / der Ehemann, die Mutter / der Vater oder die Kinder verschickt wird. Richten Sie sich mit Ihren Worten in der Beileidskarte also am besten an diejenige Person, die dem Verstorbenen zum Zeitpunkt des Todes am nahesten stand. 

Die Auswahl der Beileidskarte

Bevor Sie eine Beileidskarte schreiben, fragen Sie sich vielleicht, was Sie bei der Auswahl der Trauer- und Beileidskarte beachten sollten. Sie können beruhigt sein, denn viel falsch machen können Sie nicht. Jedoch gibt es ein paar wenige Kriterien, auf die Sie achten sollten. 

Der Preis

Der Preis bei einer Beileids- und Trauerkarte sollte im Hintergrund stehen. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Beileidskarten, die Sie fast in jedem Geschäft kaufen können. Achten Sie hier vor allem darauf, dass das Papier für das Kondolenzschreiben hochwertig ist. Schließlich wollen Sie dem Verstorbenen gegenüber Wertschätzung zum Ausdruck bringen. 

Das Motiv

Das Motiv auf der Beileidskarte sollte in keinem Fall zu kitschig sein. Aber auch das ist in der Regel nicht der Fall. Denn die Motive auf den Trauerkarten ähneln sich in vielen Fällen sehr und es gibt nur wenige, bis keine Unterschiede. Dennoch ist es gut, wenn Sie darauf achten, dass Sie ein passenden Motiv für die Beileidskarte auswählen. 

Das Kuvert

Wenn Sie eine Beileidskarte kaufen, sollte diese auch immer ein passenden Kuvert beigefügt sein. Denn das Kondolenzschreiben wird in aller Regel immer an den Empfänger bzw. Angehörigen versendet. So gilt es hier darauf zu achten, dass Sie die Beileidskarte nicht einfach in einen normalen Briefumschlag packen. Das Kuvert, welches der Trauerkarte bereits beiliegt, besteht aus hochwertigem Papier und dieses sollte unbedingt verwendet werden. 


Welchen Text sollten Sie in einer Beileidskarte schreiben? 

Wie zuvor schon erwähnt, ist eine Beileidskarte etwas sehr persönliches. Es ist verständlich, dass es schwer fällt, die richtigen Worte zu finden. Doch der Text, welchen Sie in die Beileidskarte schreiben, sollte persönlich, tröstend und hoffnungsvoll sein. Es kommt auch wirklich nicht auf eine schöne Handschrift an - falls Sie sich davor fürchten, nein! Ganz im Gegenteil! Viel wichtiger sind die Worte, die Sie an den Angehörigen oder die Hinterbliebenen richten. Für das Schreiben der Beileidskarte sollten Sie noch Folgendes wissen. Sie besteht immer aus einer Anrede, einer Einleitung, der Beileidsbekundung, einem persönlichen Bezug zum Verstorbenen, der Signalisation der Unterstützung sowie den Abschlussworten. Es ist natürlich kein Muss, sich an diese Vorgaben oder Reihenfolge zu halten, doch es macht Sinn, diese Form des Kondolenzschreibens einzuhalten. 

Der Aufbau der Beileidskarte: 

  • Anrede
  • Einleitung
  • Beileidsbekundung
  • Persönlicher Bezug
  • Signalisation der Unterstützung
  • Abschlussworte

Die Anrede in der Beileidskarte

Welche Anrede Sie auf der Beileidskarte wählen, hängt immer davon ab, wie nah bzw. in welchem Verhältnis Sie zu der verstorbenen Person standen. 

Beispiel:

  • Liebe/r ….. (Vorname, Angehörige, Familie)
  • Sehr geehrte/r Frau/Herr ….. (Name)
  • An die trauernde/n (Familie, Angehörigen)

Die Text-Einleitung: Betroffenheit

In der Einleitung der Beileidskarte geht es darum, dass Sie Ihre Betroffenheit niederschreiben und zum Ausdruck bringen. Sie können zum Beispiel damit anfangen, darüber zu schreiben, wie Sie vom Tod des Verstorbenen erfahren haben und wie fassungslos bzw. bestürzt Sie dies gemacht hat. 

Beispiel:

Leider habe ich soeben vom Tod und Ihrem Verlust erfahren. Ich bin zutiefst erschüttert und traurig zugleich. Ich sende Ihnen für diese schwierige Zeit, mein tiefstes Mitgefühl.

Beileidsbekundung Teil 1: Mitgefühl

Im ersten Teil der Beileidsbekundung sollten Sie dem Angehörigen und den Hinterbliebenen Ihr Mitgefühl ausdrücken. Zeigen Sie, dass Sie dem Angehörigen in der Trauerphase beistehen und dass auch Sie um den Verstorbenen trauern. 

Beispiel:

Ich fühle mich mit Ihnen und Ihrer Familie verbunden. Diese Worte können Ihnen Ihren Schmerz nicht nehmen. Sie sind jedoch nicht alleine mit Ihrer Trauer. 


Beileidsbekundung Teil 2: Hoffnung & Trost

Der zweite Teil der Beileidsbekundung soll dem Angehörigen und den Hinterbliebenen Hoffnung und Trost schenken. Machen Sie Mut und zeigen Sie, dass der Verstorbene nicht für immer fort ist. 

Beispiel: 

Einen geliebten Menschen zu verlieren und gehen zu lassen, ist das schwierigste, was das Leben an Herausforderung mit sich bringt. Aber in Gedanken und in Erinnerung wird ….. immer weiter leben. Wir werden ihn nie vergessen!

Persönlicher Bezug

Nachdem Sie in der Beileids- und Trauerkarte Ihr Mitgefühl niedergeschrieben sowie Hoffnung und Trost gespendet haben, sollte der Text noch ein paar Worte zu Ihrem Bezug zur verstorbenen Person beinhalten. Dies hilft dem Angehörigen, den Verstorbenen in Gedanken zu sehen und ihn in Erinnerung zu behalten. Darüber hinaus zeigen Sie dem Empfänger des Kondolenzschreibens, welch toller Mensch von uns gegangen ist. 

Beispiel: 

Immer an das Gute im Menschen glauben, immer hilfsbereit sein und großes bewirken - das war der Mensch ….., den wir fortan vermissen werden und an dessen gute Taten wir immer wieder und gerne zurückdenken. 

Signalisierung der Unterstützung

In diesem Abschnitt soll es darum gehen, dass Sie dem Angehörigen und den Hinterbliebenen signalisieren, dass Sie nicht alleine sind und jederzeit auf Ihre Unterstützung zählen können. 

Beispiel: 

Sollte es Tage geben, an denen Sie Unterstützung brauchen oder Sie einfach nur reden möchten, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren. 

Abschlussworte

Wenn Sie eine Beileidskarte schreiben, dann dürfen die Abschlussworte in keinem Fall fehlen. Diese bestehen nochmal aus kurzen Worten der Anteilnahme, dem Mitgefühl und dem Beileid. 

Beispiel: 

Wir wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit und verbleiben mit den aufrichtigsten Wünschen.

Vergessen Sie außerdem dem nicht, die Beileidskarte bzw. das Kondolenzschreiben nach den Abschlussworten zu unterschreiben. 


Sollten Sie Geld zur Beileidskarte legen? 

In der Tat ist es so, dass in manchen Regionen Deutschlands den Beileidskarten Geld für Blumenschmuck oder der Grabpflege beigelegt wird. Sollten Sie sich jedoch unsicher sein, ob dies angebracht ist, können Sie innerhalb der Beileids- und Trauerkarte einen Vermerk wie zum Beispiel “Geld für die Grabpflege” hinterlassen. Damit beugen Sie eventuellen Missverständnissen vor und weisen darauf hin, für welchen Zwecke Sie das Geld beigefügt haben. 


Wie wird die Beileidskarte versandt?

Auch wenn es heutige zahlreiche Möglichkeiten gibt, eine Beileidskarte zu erstellen und zu versenden, sollten Sie aus Respekt auf einen digitalen Versand in Form einer E-Mail oder einer SMS verzichten. Das Schreiben sowie der Versand einer Beileidskarte geschieht ganz klassisch, per Handschrift und Post. Achten Sie, wie bereits angesprochen darauf, dass der Beileids- und Trauerkarte ein angemessenes Kuvert beiliegt, in dem Sie das Kondolenzschreiben versenden können.

 

Fazit: Beileidskarte schreiben - Eine sehr persönliche Geste

Der Verlust eines geliebten Menschen ist schmerzhaft und auch wenn Sie nicht direkt betroffen sind, fällt es schwer, die richtigen Worte für die Beileidskarte zu finden. Versuchen Sie sich in die Lage des betroffenen Angehörigen zu versetzen. Dann sollte Ihnen das Schreiben für die Beileidskarte leichter fallen. 
Und denken Sie beim Schreiben der Beileidskarte immer daran: Ein Kondolenzschreiben sollte niemals Phrasen oder Floskeln beinhalten. Es ist etwas sehr persönliches, mit dem Sie dem Angehörigen Ihr Beileid aussprechen möchten. 

Beileidskarte selber machen:

Video zur DIY Trauerkarte:


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Beileidskarte richtig schreiben, Textvorschläge
Grabsteine für Hunde und Haustiere

Das Haustier wird meistens auch als „der Beste Freund des Menschen“ bezeichnet, zu dem der Besitzer eine besonders enge Bindung hat. Sei es Hund, Katze oder auch andere Tiere: Das Haustier ist ein enger Begleiter für die ganze Familie.

Leider ist es im Normalfall so, dass der Besitzer sein Haustier um viele Jahrzehnte überlebt. Im Todesfall lässt die Trauer dann den Wunsch nach einer angemessenen Bestattung laut werden. So möchten viele ihre Katze oder Hund im Garten beerdigen. Doch was ist hier möglich?

Wir wollen ein paar Anhaltspunkte geben.

Das Rechtliche

Oft wird gefragt, was überhaupt erlaubt ist. Selbst das Gesetz regelt das Thema Tierbestattungen seit langer Zeit mit dem sogenannten „Tierkörperbeseitigungsgesetz“ (§ 5.1). Dieses besagt, dass Tiere nicht beigesetzt werden dürfen.

Das ist natürlich nicht der Wunsch eines Haustierbesitzers. Dementsprechend regelt § 5.2, dass Kleintiere wie Hunde,Katzen, Hasen, Hamster oder ähnliche Kleintiere sehr wohl beigesetzt werden dürfen. Dies gilt allerdings nur für einzelne Haustiere und nicht für die massenhafte Bestattung von Tieren.

Die nächste Frage, die sich oft stellt ist, ob ich mein Haustier im eigenen Garten beerdigen darf. Unter Umständen darf man tatsächlich sein Haustier auf dem eigenen Grundstück vergraben, aber dabei ist einiges zu beachten. Die Unterscheidung zwischen Nutz- und Heimtieren ist ein Aspekt.

Heimtiere sind

  • Hunde,
  • Katzen,
  • Hamster,
  • Kaninchen,
  • Meerschweinchen,
  • Wellensittiche,
  • Reptilien und
  • Amphibien.

Diese Tiere dürfen im eigenen Garten beerdigt werden.

Des Weiteren ist die Größe zu beachten. Kleintiere wie Meerschweinchen, Wellensittiche bedürfen keiner Genehmigung. Die Beerdigung größerer Tiere allerdings, wie beispielsweise die eines Hundes, muss vom zuständigen Veterinäramt genehmigt werden.

Es gibt noch weitere Punkte, die bei der Beerdigung des Haustieres im eigenen Garten zu beachten sind:

  1. Das Grab darf nur auf eigenem Grundstück sein. Der Eigentümer des Grundstücks muss also der Beerdigung zustimmen.
  2. Das Grundstück darf nicht zu einem Wasser- oder Naturschutzgebiet gehören, da sonst das Wasser durch Leichengifte verunreinigt werden kann.
  3. Das Grab muss zwei Meter vom nächstgelegenen öffentlichen Weg beziehungsweise von der Grundstücksgrenze entfernt sein.
  4. Mindesttiefe der Aushebung beträgt 50cm.
  5. Das verstorbene Tier sollte in Handtücher, Wolldecken oder Zeitungen eingewickelt werden (leicht kompostierendes Material)
  6. Und jetzt kommt noch ein spezieller Fall: In Bremen ist es grundsätzlich nicht gestattet sein Haustier im eigenen Garten zu beerdigen. Aufgrund des hohen Grundwasserstandes kann die Qualität des Grundwassers sonst nicht gewährleistet werden.

Bestattung auf dem Tierfriedhof

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, seinen verstorbenen Freund auf einem Tierfriedhof bestatten zu lassen. Hier kann zwischen einer Erdbestattung und einer Einäscherung gewählt werden.
Wobei bei der Einäscherung meist Sammeleinäscherungen vorgenommen werden, was zur Folge hat, dass die Urnenbestattungen kostengünstiger sind als die Erdbestattungen. Die Kosten belaufen sich auf ungefähr 100-300 Euro, hinzukommt dann noch die Grabmiete.

Grabsteine für Hunde und Haustiere

Auch bei der Wahl des Grabsteins gibt es viele Möglichkeiten. Mögliche Grabsteine für Hunde und Haustiere sind zum Beispiel:

  • Herz
  • Stern
  • Wolke
  • Hundehütte
  • Halbmond/Mond
  • Buch
  • Pyramide
  • ...

Auch Verzierungen in Form von Ornamenten oder sogar Bildern ist möglich. Häufig werden Grabsteine für Hunde aus Schieferziegeln angefertigt.

Häufige Fragen

Wie tief darf ich mein Haustier begraben?

Die Mindesttiefe beider Bestattung des Haustiers beträgt 50cm. Der Aushub kann mit einer handelsüblichen Schaufel vorgenommen werden. Aufgefüllt wird das Grab des Haustiers dann wieder mit Erde.

Wo kann ich mein Haustier begraben?

Ihr Haustier dürfen Sie grundsätzlich auf dem eigenen Grundstück begraben, wenn das Grundstück nicht in einem Schutzgebiet liegt.
Auch die Beisetzung auf einem Tierfriedhof ist eine Möglichkeit. Dabei sollten aber besonder die damit verbundenen Kosten beachtet werden.

Gibt es einen Grabstein für Hund mit Foto?

Es gibt Betriebe, die sich auf die Herstellung von Grabsteinen für Hunde mit Foto spezialisiert haben. Meist wird das Motiv auf eine Schiefer aufgetragen, sodass es dauerhaft besteht.

Wie viel kostet die Beerdigung eines Haustiers?

Wer seinen Hund, seine Katze oder anderes Haustier beerdigen möchte, muss nicht unbedingt mit Kosten rechnen. Die Beerdigung im eigenen Garten ist beispielsweise nur mit Kosten verbunden, wenn ein Grabstein für den Hund oder ein Grabstein für die Katze angeschafft werden soll.
Die Kosten für die Beerdigung eines Hundes auf einem Friedhof belaufen sich auf 100-300€ für die Bestattung. Hinzu kommt dann noch die Grabmiete.
Ein Grabstein für Hund oder Katze beläuft sich auf die gleiche Summe.

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Grabstein Reinigung - Grabsteinreiniger

Um den Grabstein möglichst nicht zu schädigen und ihn schnell und einfach zu reinigen empfehlen wir unser Reinigungsmittel der Messerschmidt GmbH. Durch unser Sprüh- Reinigungsmittel ist kein schrubben notwendig. Unser Reinigungsmittel befreit von Algen, Flechten, Pilze, Sporen und sonstige Verunreinigungen. Das mittel ist materialschonend und wirkt nachhaltig gegen Wiederanschmutzung und Neubefall.

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Grabstein Preise - Wieviel kostet ein Grabstein

Der Preis eines Grabsteines ist von mehreren Faktoren bestimmt. Durch die Art des Steines also z.B. Einzelgrabstein, Die Handwerkliche Arbeit an dem Stein, das Material, die Schrift und die Aufstellung wird der Preis festgelegt.

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Grabstein Dekoration - Grabstein dekorieren

Um einen Stein durch entsprechend schöne Deko hervorzuheben muss man auf viele Faktoren achten. Einerseits empfehlen wir den Stein nicht mit zu viel Deko, Sprüchen oder sonstigem zu gestalten andererseits muss das in sich gestimmte Material passen. Wir empfehlen das gleiche Material an Stein zu benutzen da der Fokus auf den Grabstein selbst stehen sollte. Sehr stimmig sind kleine Engelsstatuen, Bücher aus Stein oder Natursteine mit passenden Sprüchen für die Ewigkeit.

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Grabstein Einfassungen / Umrandungen

Eine Einfassung oder Umrandung für den Grabstein, bietet die Möglichkeit den Stein damit zu gestalten. Die Möglichkeit besteht dass die Einfassung, sowohl das gleiche Material wie der Stein, als auch ein anderes Material enthält. Eine Umrandung des Steines ist aber nicht notwendig, da einige Grabsteine ihre Einzigartigkeit auch ohne Einfassung spiegeln können.

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Grabstein Ausstellung

Qualität und Quantität gehen selten einher. Doch bei einer der größten Grabsteinausstellungen in ganz
Süddeutschland bekommen sie das garantiert. Von Einzelgrabsteinen über Doppel- und Urnengräber, in
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Aufstellung des Grabsteins, Onlineberatung & -zustellung und vieles mehr.

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