Grabsteine und ihre Eigenschaften - Wussten Sie das?

Grabstein Ratgeber - Gesteinsarten, Pflegeaufwand & mehr

Es gibt zahlreiche Grabsteinarten, aus denen wir unsere Grabsteine herstellen. Damit Sie mehr zur Herstellung und Entstehung erfahren können, haben wir Ihnen in diesem Artikel alles Wissenswerte über die Grabsteinarten zusammengefasst.

 

Was steht auf dem Grabstein?

Zur Grabsteinbeschriftung zählen Name, Geburts- und Todesdatum. Zusätzlich kann die Beschriftung eines Grabsteines noch etwas personalisiert werden. Ein Spruch oder Sprüche für den Grabstein sollten allerdings gut überlegt sein.

Kurze Sätze, Trauersprüche oder Gedichte sollen als besonderes Gedenken an den jeweiligen Menschen erinnern. Auch Bildmotive im Stein - eine Taube, ein Herz oder eine Gebetshand - sind beliebte Ornamente , um den Grabstein etwas persönlicher und individueller zu gestalten.

 

Wann wird der Grabstein aufgestellt?

Nach einer Urnenbeisetzung kann der Grabstein sofort aufgestellt werden. Nach einer Erdbestattung vergehen üblicherweise mehrere Monate, bis sich die Erde gesetzt hat und der Grabstein angebracht werden kann. Denn diese ist nach der Bestattung sehr locker und die Gefahr bestünde, dass der Grabstein umkippt. Wir von der Firma Messerschmidt Grabsteinmetz wenden eine besondere Technik an, die es möglich macht, den Grabstein sofort zu setzen: Wir gründen das Fundament auf gewachsenen Erdboden, und sind damit von der sich senkenden Erde unabhängig.

Wann der Grabstein letztendlich gesetzt werden kann, variiert je nach Grabart und Bodenbeschaffenheit. Zwischen sechs und zwölf Monaten müssen Sie allerdings rechnen. Meist kann Ihnen die Friedhofsverwaltung eine grobe Einschätzung dazu geben.

 

Wer darf einen Grabstein aufstellen?

Stehende Grabsteine dürfen aufgrund der Unfallgefahr ausschließlich von einem Steinmetz oder von Personen, die dafür eine Zulassung haben, aufgestellt werden. 

Kleinere Grabsteine, die aufs Grab selbst gelegt werden, dürfen Sie selbst, nachdem die Friedhofsverwaltung dafür die Genehmigung erteilt hat, setzen.

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Woher bekomme ich Grabsteine & wo werden sie angefertigt?

Grabsteine bekommen Sie ausschließlich beim Steinmetz. Dort werden Sie dazu fachlich beraten und dort werden die Grabsteine in der Regel auch angefertigt oder in Auftrag gegeben.

 

Welche Steinarten für Grabsteine gibt es?

Es gibt verschiedene Steinarten für Grabsteine, die sich in Struktur, Härte und Eigenschaften stark voneinander unterscheiden.

 

Grabsteine aus Marmor

Bei Marmor handelt es sich um ein Gestein. Dabei bedeutet das Wort Marmor übersetzt soviel wie „glänzend" als auch „schimmern“.

 

Woher stammt der Marmor?

Der Marmor zählt zum hochwertigen Gestein bzw. Grabstein, welcher gleichzeitig schwer abbaubar ist. Trotz allem ist das Gestein in vielen Gebieten der Welt auffindbar.

Hauptsächlich in Regionen rund um das Mittelmeer. Die populärsten Marmorbrüche liegen in Frankreich, der Türkei, in Griechenland und in Italien.

Weitere Vorkommen des Marmors sind in dem Iran, China, Indien und Mosambik zu finden. Der bekannteste Marmor stammt aus der Toskana. Die Rede ist vom sogenannten Carrara Marmor. Er zeichnet sich durch seine strahlend weiße Farbe aus. In früheren Zeiten wurde er für die Bildhauerei und den Bau von Gebäuden verwendet. Heutzutage wird er in die ganze Welt exportiert.

 

Welche Marmorarten existieren?

Der Marmorstein existiert in einer großen Vielfalt. Es gibt ihn in unterschiedlichsten Farben und Marmorierungen. Von schwachen Schattierungen und weißem Marmorstein bis hin zu starken Marmorierungen und schwarzem Marmorstein.

Die Marmorierungen, die den Stein so besonders machen, entstehen aufgrund der andersfarbigen Steinbeimischungen der unterschiedlichsten Ursprungsgesteinen. Somit sind die Marmorierungen des Steines abhängig von der Herkunft.

Ein weiteres Erkennungsmerkmal des Steines ist das Schimmern der Kalkspatkristalle bei strahlender Sonne.

Die Marmorarten unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf das Äußerliche, es bestehen auch Unterschiede durch die Herkunft, die Verwendungszwecke und in der Pflege. Es gibt den Carrara-Marmor, welcher hellgrau bis weiß ist. Der Marmor-Verde hingegen besitzt eine Grüne Schattierung und der Lasser-Marmor ist rein-weiß und kann grüne, gelbe oder graue Schattierungen besitzen.

 

Pflegeaufwand eines Marmorgrabsteines

Um den Grabstein so sauber wie am ersten Tag zu halten, ist regelmäßige Pflege vonnöten. Aufgrund dessen, dass der Marmor ein Weichgestein ist und aus vielen Mineralien besteht, besitzt er eine starke Saugkraft, welche auf Dauer zu starken Verschmutzungen führen.

Um die Folgen wie unerwünschte Ablagerungen und Grünspan zu vermeiden, haben wir Ihnen nachfolgend hilfreiche Tipps zusammengefasst.

  1. Tipp: Verhinderung von Ablagerungen und Grünspan - Die Verwendung von säure- und tensidfreien Putzmitteln ist empfehlenswert. Beispielsweise Kern- und Schmierseife sind besonders gute Schmutzentferner. Um die Ablagerungen und den Grünspan zu entfernen, sollten Sie für unpolierte Steine Essigessenz sowie für polierte Steine Ammoniakwasser (Salmiakgeist) nutzen.

  2. Tipp: Grabstein putzen - Um den Grabstein zu reinigen ist keine besondere Anleitung nötig. Der Marmorgrabstein kann mit einem nassen Putztuch geputzt und anschließend mit einem trockenen Lappen getrocknet werden.

  3. Tipp: Beschriftung reinigen - Um die Fugen und Inschriften richtig zu reinigen, wird eine kleine Bürste benötigt, sodass der Schmutz auch komplett weggeschrubbt werden kann. Hierfür eignet sich beispielsweise eine Zahnbürste hervorragend.

 

Entscheidungshilfe Marmorgrabstein

Vorteile:

Langlebigkeit: Der Marmor ist ein langlebiger Stein. Durch ausreichende Pflege und Reinigung ist er durchaus imstande, eine hohe Lebensdauer aufzuzeigen. Der Marmorgrabstein ist sehr robust.

Gestaltung: Das Marmorgestein ist ein optimales Gestein, welches für die Verarbeitung von Figuren und Formen verwendet werden kann. Der Grund dafür ist die Struktur des Steines.

Optik: Er bietet eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Arten. Der Marmor wirkt sehr edel und sauber. Die Marmorierungen sind einzigartig und wunderschön.

 

Nachteile:

Kosten: Es gibt große Unterschiede im Hinblick auf die Preise des Marmorgesteins. Die Variation des Preises ist auf die Herkunft und die Sorte zurückzuführen. 

Pflege und Reinigung: Der Marmorgrabstein bedarf viel Pflege und Reinigung, um seine schöne Optik beizubehalten.

Grabsteine aus Sandstein

Woher kommt der Sandstein?

Wie es uns der Name eigentlich schon verrät, besteht der Sandstein zum größten Teil aus Sand. Weitere Bestandteile des Sandsteins sind verschiedene Minerale. Der Sandstein ist ein Sedimentgestein, entstanden aus mehreren Schichten. Zudem besteht er aus 50 % Sandkörnern. Die Vorkommen des Sandsteins beschränken sich hauptsächlich auf die Flachmeere. Das sind gleichzeitig die Entstehungsorte der Sandsteine. In Deutschland wird man im Mansfelder Land, im Elbsandsteingebirge, Harz, Eifel, Taunus, Schwarzwald und Sauerland fündig. Sandsteine sind durchaus auch in weiteren Ländern in Europa, Indien und China zu finden

 

 

Welche unterschiedlichen Sandsteinsorten gibt es?

Sandsteine können in verschiedenen Farben - gelb, braun, bis hin zu rötlich über bläulich und blau-schwarz auftreten. Es können Figuren, Skulpturen und andere Formen in den Grabstein eingebaut werden. Diese Verarbeitung lässt sich aufgrund der Eigenschaften des Gesteins perfekt durchführen.

 

Um Sie mit einigen Sandsteinarten bekannt zu machen, stellen wir Ihnen nachfolgend ein paar einheimische Steine vor.

  • Burgpreppacher Sandstein: hellgrau bis leicht braun

  • Elbsandstein: kann gelb bis zu grau sein, sowie Marmorierungen aufweisen.

  • Grünsandstein: gelb-grün bis blau

  • Reinhardtsdorfer Sandstein: weiß bis grau/gelb-grau

  • Es gibt noch viele weitere regionale Sandsteine, die sich für die Herstellung eines Grabsteins eignen

 

 

Was muss bei der Pflege des Grabsteins aus Sandstein beachtet werden?

Wie reinige ich meinen verschmutzten Grabstein aus Sandstein richtig?

‍Für leichte Verunreinigungen ist ein feuchter Lappen und eine weiche Bürste komplett ausreichend. Starke und festsitzende Verschmutzungen können mit Reinigungsmitteln aus dem Einzelhandel bearbeitet werden.

 

Ist eine Imprägnierung meines Sandsteingrabsteines sinnvoll?

‍Im Hinblick auf die große Porendichte und die Risse ist eine Imprägnierung auf jeden Fall sinnvoll. Dadurch werden alle Schlitze, Spalten und Öffnungen geschlossen. Somit kann keine Feuchtigkeit und jegliche Verschmutzungen eindringen und der Grabstein ist vor irreparablen Schäden geschützt. Bei Unklarheiten und weiteren Details bietet es sich an, sich an einen Experten zuwenden.

 

Wie wird eine Imprägnierung richtig angewendet?

‍Zuerst sollte eine gründliche Reinigung des Grabsteines erfolgen, wodurch alle angesammelten Verschmutzung entfernt werden. Anschließend muss der Grabstein trocknen, bevor die neue Imprägnierung aufgetragen wird. Um einen langfristigen Erfolg zu erzielen, sollte die Imprägnierung alle paar Jahre durchgeführt werden.

 

Wie viel Pflegeaufwand bedeutet dies nun letztendlich?

‍Im Grunde benötigt der Sandgrabstein nicht viel mehr Pflege als ein anderer Grabstein. Es ist ausreichend, den Grabstein gelegentlich mit einem Lappen und einer Bürste zu säubern. Jedoch darf man den Pflegeaufwand nicht unterschätzen und vernachlässigen. Es entstehen schnell grüne Stellen, welche durch eine Imprägnierung weniger häufig auftreten können.

 

Entscheidungshilfe Grabstein aus Sandstein

Vorteile:

  • Kosten: Ein positiver Faktor des Grabsteins aus Sandstein sind die niedrigen Kosten des Steines. Sandstein kann von deutschen Steinbrüchen bezogen werden und ist damit unabhängig von den zuletzt stark gestiegenen Transportkosten, die für Materialien von weiter her anfallen. 

  • einfache Bearbeitung: Da der Sandstein eine so weiche Gesteinsart ist, sind nahezu alle Gestaltungsmöglichkeiten und Verarbeitungen möglich. Es können wunderschöne Grabsteine, Grabdekorationen, Skulpturen, Ornamente, Figuren und Formen hergestellt werden. Zudem ist der Sandstein auch in anderen Bereichen sehr beliebt, beispielsweise in der Bauindustrie.

  • vielfältige Auswahl: Sandsteine können unterschiedliche Farben aufweisen und sie sind sogar mit Marmorierungen versehen.

Nachteile:

  • Wetterunbeständigkeit: Sandsteine besitzen viele Zwischenräume, in deren Oberfläche sich Schmutz und Feuchtigkeit ansammeln kann.

  • hoher Pflegeaufwand: Sandsteine benötigen viel Pflege und müssen häufig gereinigt werden. Jedoch kann durch eine Imprägnierung der Pflegeaufwand deutlich erleichtert werden.

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Grabsteine aus Granit

Woher kommt Granit?

Granit zählt zu einer der ältesten Tiefengesteinen, da Granit bei der Stagnation des Magmas innerhalb der Erdkruste entsteht.  Das Tiefengestein nennt man auch Plutonit.

Sie fragen sich nun bestimmt, wie der Granit es von der Erdmitte zu uns an die Oberfläche geschafft hat. Das ist ganz einfach zu beantworten: Aufgrund der ständigen  Bewegung der Erdplatten wurde es über Millionen Jahre hinweg an die Oberfläche befördert. Der Granit wird vor allem im Süden abgebaut. Länder wie Spanien und Italien besitzen ein hohes Granitvorkommen.

 

Besonderheiten und Eignung

Granit gehört zu einer der beliebtesten Steinen für die Bearbeitung von Grabsteinen. Granit besteht aus drei Grundmineralien. Durch die natürliche Beisetzung beim Kontakt zu Nebengesteinen wird das Granitgestein verändert.

Durch diese Veränderung erlangt der Granit seine kennzeichnende Gestalt. Die breit gefächerten Farbspektren, die Musterungen aus Kristallen bestehend oder auch seine mittel- bis grobkörnige Struktur.

Durch unterschiedliche Konzentrationen erhält das Granitgestein verschiedene Farbgebungen, wie beispielsweise helles grau, Rot, blau, bis hin zu gelb oder grün. 

Der Granit ist aufgrund seiner enormen Festigkeit beinahe unzerstörbar. Was die Steinkunst betrifft, eignet sich dieser Stein trotz alledem für einen Grabstein und zählt zu einem der meistgefragten Grabsteine.

Durch seine feste Beständigkeit wird Granit selten für die Bearbeitung von Figuren oder Skulpturen verwendet. Jedoch für Fensterbänke, Böden, Brunnen oder Bäder.

Die beliebtesten Granitgrabsteine sind:

 

  • Der Baltik braun Granit. Dieser ist erst seit kurzem auf dem Markt und sehr beliebt sowie wetterbeständig.

  • Der Epprechstein Granit stammt aus dem Fichtelgebirge und wird aufgrund seiner Festigkeit so gut wie für alles verwendet. Gebäude, Brunnen und sogar Skulpturen.

  • Der Wurmberger-Granit wird für Innenräume, als auch Außenräume verwendet.

  • Kapustino-Granit ist aufgrund seiner besonderen Farbe (von rot über weiß, bis schwarz) gerne als Grabstein angesehen.

 

Pflege des Grabsteins aus Granit

  1. Tipp: Unpolierte Steine sind anfälliger für Verschmutzungen. Unser Tipp: Polieren Sie Ihren Stein und verwenden Sie Ammoniakwasser bzw. Salmiakgeist bei nachlässigem Glanz.

  2. Tipp: Dampfreiniger bewähren sich bei vorsichtiger Verwendung, hervorragend für die Entfernung von Verschmutzungen.

  3. Tipp: Falls Sie  keinen Dampfreiniger besitzen, eignet sich alternativ auch eine weiche Bürste und Wasser, mit der grobe Verschmutzungen abgerieben werden können.

  4. Tipp: Besitzt Ihr Stein hartnäckige Unsauberkeiten, ist ein spezieller Steinreiniger empfehlenswert.

  5. Tipp: In keinem Fall säurehaltige oder tensidhaltige Reinigungsmittel, wie Essigessenz, verwenden. 

  6. Tipp: Ein sonniger Tag ist der beste Zeitpunkt, um einen Granitgrabstein zu säubern. Dadurch trocknet der Stein schnell und Wasserflecken werden vermieden.

 

Entscheidungshilfe Granitgrabstein

Vorteile:

  • leichter bis geringer Pflegeaufwand: Durch seine Härte kann der Granit fast jedem Einfluss standhalten und muss dementsprechend seltener gepflegt werden.

  • Langlebigkeit: Aufgrund der kräftigen Beständigkeit des Granits ist dieser witterungsbeständig. Durch diese Eigenschaft eignen sich Granitsteine hervorragend für Außenbereiche.

Nachteile:

  • Gestaltung: Aufgrund der Festigkeit des Steines ist viel Aufwand nötig, um den Stein bearbeiten zu können.

Grabsteine aus Kalkstein

Woher kommt Kalkstein

Die wesentlichen Bestandteile eines Kalksteins sind Mineralien wie beispielsweise Calcit.

Viele Kalksteine können bis 600 Millionen Jahre alt sein. Kalksteine werden durch ihre Altersgruppen in verschiedene Arten unterteilt: Kreide, Jurakalk, Triaskalk und Paleozoikum.

Dabei stammen die meisten Kalksteinarten aus biogenetischem Ursprung. Das bedeutet, der Kalk stammt von Lebewesen ab bzw. wurde von ihnen hergestellt. Über viele Millionen Jahre hinweg bildet sich aus dem Kalk (ehemaligen Fossilien und Knochen) ein gefestigtes Sedimentgestein.

Der Abbau des Kalksteins erfolgt in den Alpen von Europa, damit ist der Schwarzwald, das Erzgebirge, die Schwäbische Alb und auch die Fränkische Alb eingeschlossen. Zusätzlich existieren weitere Vorkommen in Ländern wie der Schweiz, in Schweden, in Frankreich, England und Kroatien, Italien, Serbien, Tunesien und auch Vietnam.

 

Besonderheiten des Kalksteins

Der Kalkstein gilt als Weichgestein und wird in vielen unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Das Weichgestein bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, wodurch alle Formen und Figuren, die sogenannten Grabsteindekorationen, umgesetzt werden können.

Der Kalkstein weist eine robuste Steinstruktur auf und ist beständig gegen Wind und Wetter.  Er verfügt über einen gelben bis beigen Farbton.

Die wohl beliebtesten Ausprägungen sind:

  • Canstatter Travertin

  • Solnhofener Plattenkalk

  • Belgisch Granit

 

Pflegeaufwand des Kalksteins

Der Kalkgrabstein hat in jedem Fall eine gewisse Pflege notwendig. Was Sie hierbei beachten sollten, haben wir Ihnen kurz zusammengefasst:

Sie sollten keine angreifende Reiniger verwenden. Dazu zählen vor allem Essigreiniger und entkalkende Stoffe.

Verwenden Sie am besten alkalische und umweltfreundliche Reiniger wie Seife und Wasser zum Nachwaschen.

Tief sitzende Verunreinigungen (Ablagerungen, Moose) mit einer Wurzelbürste entfernen.

 

Entscheidungshilfe Grabstein aus Kalkstein

‍Vorteile:

  • regionales und faires Produkt: Dazu zählt, dass der regionale Kalkstein ein sehr hohes Vorkommen hat und beinahe in ganz Europa erhältlich ist.

  • Preis: Die Kosten richten sich jedoch wie bei allen anderen Natursteinen auch nach der Herkunft, der Sorte, der Farbe und der Qualität.

  • Langlebigkeit: Der Stein besitzt eine hohe Lebenserwartung zwischen 50 und 80 Jahre. Der Kalkstein ist zudem wetterbeständig und für Außenbereiche überaus geeignet.

Nachteile

  • Pflegeaufwand: Wie bei den bereits bekannten Steinen kommt man auch beim Kalkstein nicht an der Pflege vorbei.

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